Jahresbericht 2019-20

28.07.2020

Liebe Aktive, Ehrenmitglieder und Passive

 

Es ist wieder ein Jahr vergangen und «ja» es ist einiges passiert. Wir haben sehr viel erlebt und es war eine richtige tolle Saison.

Nach der Generalversammlung ist es bereits am 11. Mai los gegangen. Der Maibummel ist angestanden. Einige sind gewandert und andere wiederum haben sich etwas später bei der Schiessstandhütte in Blauen getroffen. Trotz Regen und ziemlich kaltem Wetter haben wir unsere Grilladen genossen und feierten bis in den Abend hinein.

Ende Mai haben wir am Banntag die Gastwirtschaft übernommen. Das gute Wetter hat die Zwingener aus dem Haus gelockt und so bewirteten wir die Gäste, nach ihrer Wanderung mit feinen Steaks und Kartoffelsalat. Vielen Dank an diejenigen die uns unterstützt haben und natürlich ein grosses Dankeschön an die Burgergemeinde, die es uns ermöglicht haben, diesen Anlass zu Bewirten und für ihr Vertrauen, dass sie uns entgegengebracht haben.

 

Nach den Sommerferien haben wir mit Proben angefangen. Es lief doch schon ganz gut - zum Glück, denn am Tag darauf hatten wir schon unseren ersten Auftritt. Zwei Lumpis, Astrid und Patrick liefen in den Hafen der Ehe ein und haben uns zu einem gemütlichen Abend eingeladen. Vielen Dank nochmals für den schönen Abend.

 

Ende August stand nach drei Jahren wieder eine zweitägige Cliquenreise vor der Tür. Wir sind mit Fred Richtung Deutschland zum Eventpark in der Lochmühle gefahren. Nach dem Mittagessen und den Bezug der Zimmer ging es los mit den verschiedenen Attraktionen.

Aufgeteilt in 2 Gruppen gingen wir - die Kuh melken - den Lukas hauen - lustige Bewegungen auf dem Bullen machen - Oldtimertraktor brettern und einige Runden mit dem Quad fahren. Danach sind einige noch mit der Zipline über die Schluchten geflogen. Es waren viele lustige Highlights dabei. Am späteren Abend gab es dann Spanferkel vom Grill. Welch ein Gaumenschmaus! Bei

 schönstem Wetter habenwir bis spät in den Abend hineingefeiert und einige sogar bis in die frühen Morgenstunden hinein.

 

Am Sonntag ging es wieder zurück. Aber wer dachte, dass sei es schon gewesen, lag falsch. Denn wir haben den Flughafen Kloten angesteuert. Dort erwartete man uns schon für eine Besichtigung des Flughafens. Auch hier wieder wurden wir in Gruppen eingeteilt. Einige hatten das Glück , dass sie von der Piste aus eine A320 beim Landen und Parkieren bestaunen durften. Was für ein Gefühl, wenn einem dieser Koloss vor den Füssen vorbei fliegt/fährt «Ich werde es nie vergessen». Vielen Dank an die Organisatoren

 

Nach ein paar Proben sind wir dann in den Jura ins Lagerhaus Mont Dedos gegangen.

Es waren zwei schöne Tage und wir konnten einige neue Lieder einstudieren. Die Stimmung war super und das Wetter hat ebenfalls mitgespielt, und zwar so, dass wir hauptsächlich draussen Musizieren konnten.

 

 

Im November hat in Zwingen unser zweites Intensiv stattgefunden. Zwei Wochen später unser kleine, aber besinnlicher Weihnachtsmarkt mit unserem feinen Raclette Stand. Vielen Dank an unsere treuen Gäste.

 

Im neuen Jahr ist es dann langsam, aber sicher mit der fünften Jahreszeit losgegangen. Im Januar sind wir nach Leibstadt zu den Seifensüder gefahren. Es waren viele verschiedene Guggen aus der ganzen Schweiz vertreten. Es machte richtig Spass ihnen zu zuhören und mit ihnen zu feiern.

 

Anfangs Februar ist der erste heimische Auftritt an der Gugge Night in Erschwil gekommen und

 

gleich eine Woche später hat unsere «Schwiiz – Die rot-wissi Gugge-Party» stattgefunden.  Es war wieder ein absolut geniales Fest, zwar mit viel Arbeit und Schweiss verbunden, doch die verschiedenen Guggen, aus der ganzen Schweiz, haben unsere Arbeit mehr als wieder wett gemacht.

  Vielen Dank an alle, die da waren und uns unterstützt hatten.

 

Am 20. Februar ist bereits der Schmu-Do vor der Türe gestanden. Mit der Chesslette und einer feinen Mehlsuppe ging es am Nachmittag bei Sonnenschein weiter mit dem Schulumzug. Es war einfach wieder schön zu sehen, wie alle Beteiligten mit viel Freude ihre selbstgebastelten Masken und Kostüme präsentieren durften. Am Abend ging es dann nochmals an den Maskenball in Erschwil. 

 

Am Freitag hatten wir den nächsten Auftritt im beschaulich-kleinen Metzerlen gefeiert. Schade, dass wir schon relativ früh weiter nach Kleinlützel mussten. An diesem Abend hatten wir dort den zweiten Auftritt. Danach haben wir die restliche Zeit bei einem feinen Fleischspiesschen und Bier genossen oder haben im Saal noch ein wenig getanzt. 

 

Samstag, unser Tag! Im eigenen Dorf haben wir den kleinen Umzug angeführt und nach dem Umzug vor der Aula auf dem Waggis Wagen noch ein Ständchen gespielt. Vielen Dank an die Turmwaggis 😊.

 

Doch bevor wir alle wieder in den Guggenkeller gingen, um vor dem Abendessen geschminkt zu werden, trafen wir uns alle nochmals Draussen um uns bei unserem «Fahnengötti Näni» zu bedanken.

 Auch in diesem Jahr wurden wir wieder von der BBKZ bewirtschaftet. Ich muss es doch einmal erwähnen: «Liebe Leute», «ohne die BBKZ Bewirtschaftung am Samstag gäbe es in Zwingen in dieser 

Form keine Dorffasnacht mehr!» «Vielen Dank für euren super Einsatz!»

 

Nach dem Abendessen in der Aula, ging es nach Wahlen. Da wir bereits um 22:00 Uhr gespielt haben, gab es leider viel zu wenige Zuschauer. Nach dem Auftritt ging es weiter nach Bärschwil. Gemütlich und mit guter Stimmung haben wir dort den Abend noch ausklingen lassen.

 

Am Sonntag haben wir uns in Laufen zu den «drei schönschtä Täg» getroffen. Pünktlich um 14:00 Uhr ging es mit dem Umzug los. Nach dem Gässle und dem Abendessen haben sich alle Fasnächtler um 21:00 Uhr beim unteren Törli formiert und standen für die Pfluderi Fäger mit Leuchtstäbchen bei ihrem Ändstreich Spalier. Sie haben ihr 60igstes Jubiläum gefeiert. Diese Überraschung ist uns allen ziemlich gut gelungen. Die Pfluderi Fäger hatten riesige Freude und die Stimmung war auch sehr besonders. Als Dankeschön übergaben sie am Dienstag allen eine Handsignierte CD mit einer Danksagung darauf in Form einer Umhängemedalie.

 

An der Weiberfasnacht haben wir uns um sechs Uhr zum Einspielen getroffen. Um 21:45 Uhr war dann unser Auftritt. Es hatte sehr viele Leute im Städtli und die Stimmung war sehr gut. Nach dem Gässle ging es dann nach Hause oder von Bar zu Bar weiter. Erstaunlicherweise gab es in diesem Jahr etliche Bars und Restaurants die offen hatten. So sollte es eigentlich immer sein.

 

Am Dienstag kam dann bereits schon wieder der letzte Tag. Bei prächtigem Sonnenschein und einem schönen Umzug haben wir noch auf verschiedenen Waggiswagen gespielt und Gässleten noch bis ca. zwölf Uhr. Dann war es wieder soweit und es hiess: «Tschüss, Frau Fasnacht». Petrus meinte es diese Fasnacht wirklich gut mit uns. Doch als würde er dem bunten uns schönem Treiben ein Ende setzen wollen, öffnete er pünktlich nach unserem Abschlussapéro und der Verabschiedung, seine Tore und es begann in Strömen zu regnen.

 

Hiermit möchte ich mich bei allen herzlich für das tolle Jahr bedanken 😊

 

«Ach, und noch was», nach unserer Fasnacht am Samstag, war es vorbei mit der fünften Jahreszeit. Corona machte auf sich aufmerksam und beendete sämtliche Veranstaltungen und somit leider auch sämtliche noch anstehende Fasnachtstage! «Was hatten wir für ein grosses Glück, dass wir die Fasnacht noch völlig unbekümmert geniessen durften». 😊

 

Zum Schluss möchte ich mich noch herzlich für die vielen schönen Jahre, die ich als Präsident den Verein führen durfte, bedanken. Allen Mitgliedern, Freunde und Bekannten ein grosses herzliches «Danggschön». Es hat mir sehr viel Spass gemacht. Ich werde einige schöne Erinnerungen mitnehmen und ich werde meine Tätigkeit bestimmt auch ein wenig vermissen. Ich freue mich aber auch auf die unbekümmerte Zeit als Mitglied und geniesse jetzt meine nächsten Jahre als normales Mitglied und lass mich einfach leiten. Vielen, vielen Dank euch allen 😊.

 

Liebe Grüsse

 

Euer Präsident

 

Thomi

 

 

 

 

 

 

 

 

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