Jahresbericht 2017 - 2018

06.05.2018

Wieder ist eine Saison vorbei und wir haben einiges erlebt.

 

Wie die meisten ja wissen, hatte uns an der letzten Generalversammlung Marc, unser langjähriger Major bekanntgegeben, dass er und seine Familie uns auf die diesjährige Generalversammlung verlassen werden. Dies bedauern wir sehr, denn wir hatten doch etliche schöne und lehrreiche Stunden zusammen. Ich könnte viel erzählen, es war wirklich eine tolle Zeit. Auf diesem Weg wünschen wir der Familie Wyss alles Gute für die Zukunft und hoffen, auf viele Besuche ihrerseits.

 

Jetzt hiess es für uns einen neuen Major zu finden. Nach einiger Zeit meldeten sich Sabrina und Philippe und bekundeten ihr Interesse als Majoren. Sie wollten den Job zu zweit übernehmen und so hatten wir beim Probebeginn gleich zwei Majoren. Am Anfang war es sehr ungewöhnlich, als dann zwei Majoren vor uns standen, um uns den Takt anzugeben. Doch wir gewöhnten uns schnell daran und es machte sehr viel Spass und es brachte neuen Wind in unsere Gruppe.

 

Es ging nicht lange und wir hatten bereits unseren ersten Auftritt. Wir durften an der Einweihung des neuen Clubhauses im Eichhölzli des FC Zwingen teilhaben. Wir gaben unter der Leitung von Philippe unser Bestes.

 

Musikalisch setzten unsere Majore auf altbewährtes aus vergangener Zeit sowie auf das Auswendiglernen. Dies konnten wir dann Ende der Saison sehen, denn die vielen grossen «Spicks» waren verschwunden.

 

Im September ging es dann los in unser erstes Intensivweekend. Nicht wie üblich auf den Brunnersberg sondern in Mont-Dedos im schönen Jura. Es waren in jeder Hinsicht zwe

i tolle Tage. Das sonnige Wetter ermöglichte uns sogar die Proben zum Teil nach draussen zu verlegen. Wir versuchten uns an unseren zwei neuen Liedern und bis zum Ende hörte es sich doch bereits schon sehr vielversprechend an.

 

 

 

Am 11.11.17 durften wir dann ins Thurgau zu der Glöggliclique in Amriswil. Punkt 11.11 Uhr ging es los mit der offiziellen Eröffnung der diesjährigen Fasnacht. Auf dem Marktplatz mit 1'111 Gugger wurden die obligaten Lieder angestimmt. Es war einfach ein riesen Erlebnis, welches wir bestimmt nicht vergessen werden. Sogar das Schweizer Fernsehen war dabei und brachte einen Ausschnitt in der Tagesschau. Wir hatten in Amriswil drei Auftritte. Einer diente alleine um eine CD Aufnahme zu machen. Ein Auftritt war zur Teilnahme ins Finale. Auf Knopfdruck, durch die Majoren, galt es innert 100 Sekunden alles zu geben und möglichst viel Dezibel durch die Zuschauer heraus zu holen. Es war alles erlaubt und man sah wirklich viel Verrücktes von den anderen Guggen. Uns reichte es nicht ins Finale, aber als wir die Finalisten sahen, war es auch gut so.

 

 

Am 25.-26.11.17 hatten wir, wie jedes Jahr, wieder unser Raclette-Stand am Zwingener Weihnachtsmarkt. Das Wetter war zwar nass und kalt aber trotz diesem Wetter kamen viele Besucher an unseren Stand und genossen unsere Raclette-Spezialitäten.

 

Im Dezember hatten wir unser 2. Intensiv-Wochenende. Der Fokus lag, wie oben schon beschrieben, beim Auswendiglernen. Natürlich haben wir dann noch die Bühnenaufstellung und die dazugehörigen Choreos geübt. Nach unserem 2. Intensivwochenende in Zwingen ging es dann bereits am schmutzigen Donnerstag los mit unserer Fasnacht. Wir hatten tolle Auftritte und Umzüge. Meine persönlichen Highlights waren zum einten am Freitag mit dem grenzüberschreitendem Guggenfestival in Laufenburg. Dort trafen sich viele Guggen aus Nah und Fern. Die Stimmung war bombastisch.  Und zum anderen am Samstag mit unserer eigenen Dorffasnacht. Auch da wurden wir, wie jedes Jahr, von der Brassband Konkordia mit sehr gutem Essen verwöhnt. Natürlich haben unsere Bänkler Toni und Näni wieder mit ihren Schnitzelbänken eins obendrauf gelegt.

 

Nach unserer Fasnacht konnten wir dieses Jahr sogar noch an einen Kehrusball gehen. Michelle lud uns zu ihrem 30. Geburtstag in die Aula ein und wir feierten bis in die Morgenstunden. Nochmals Vielen Dank.

 

Es war eine großartige Saison und ich möchte mit bei allen bedanken die dem Gelingen dazu beigetragen haben. Jetzt geht es in die verdiente Sommerpause. Ich wünsche allen einen erholsamen Sommer und eine gute Zeit. 

 

 

 

Euer Präsident

Thomas Mäder

 

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