Jahresbericht 2016-2017

30.03.2017

Wieder ist ein Jahr vorbei und wir haben sehr viel Spannendes und Witziges erlebt.

 

Angefangen hat es mit dem jährlichen Maibummel. Danach war es endlich wieder soweit! Denn seit der letzten Cliquenreise waren wieder drei Jahre vergangen und wir durften Ende August wieder auf eine zweitägige Cliquenreise. Nicole nahm diesmal die Organisation in die Hand und zauberte zwei wunderschöne Tage, mit vielen attraktiven Erlebnissen, hin. Nach einer ca. drei stündigen Fahrt kamen wir am Swiss Vapeur Park in Le Bouveret an. Wir fuhren mit der kleinen Eisenbahn durch den Park und es ging nicht lange bis uns ein paar andere Mitglieder sahen und gleich ihre Wasserflaschen füllten um uns aus dem Hinterhalt abspritzten.

Aber zum Glück spielte das keine Rolle, da Nicole gleich noch super tolles Wetter mitbestellt hatte. Später wurden wir im Park noch mit einem feinem «Späckbrättli» verwöhnt. Danach ging es weiter Richtung Lac du Neuchâtel, wo wir unsere Unterkunft bezogen und unser Nachtessen bekamen. Danach zogen wir Richtung Seepromenade. Ohlaa war das heiss an diesem Tag. Die Abkühlung im See war super erfrischend und fast alle Lumpis trafen sich im See und planschten dem Sonnenuntergang entgegen. Nach einer tollen Abkühlung ging es dann für einige Richtung Unterkunft und die anderen gingen nochmals auf die Piste. An der Seepromenade traf man sich im Biergarten auf ein Getränk und Musik. Um eins war dann Schluss mit Party. Wir mussten wieder zurück in die Unterkunft.

Dachten wir, aber falsch gedacht! Da waren doch tatsächlich noch ein paar Lumpis, die weiter organisiert haben und führten uns an einen Grillplatz. Dort gab es Klöpfer und Getränke. Und so endete gegen Morgen unser erster Tag. Nach einem kurzen Schlaf ging es mit dem Car bereits weiter. Nach einem Zwischenhalt am See, fuhren wir ins Frankreich, wo uns auf dem Fluss Doubs ein Schiff erwartete, welches uns an den Wasserfall Saut du Doubs brachte. Dies ist ein Wasserfall im Verlauf des Doubs, der die Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz

bildet. Leider war der Wasserfall nicht allzu mächtig, da der Doubs bereits drohte auszutrocknen. Nach der Rückfahrt mit dem Schiff ging es dann schon wieder mit dem Car nach Hause. Es war ein wundervolles Wochenende.

 

Nach ein paar Guggenproben ging es dann wie gewohnt auf den Brunnersberg in unser erstes Intensivweekend. Nach dem Apéro studierten wir fleissig unsere ersten neuen Lieder ein. Das Wetter meinte es leider nicht so gut mit uns und so verbrachten die Meisten den Abend im Haus. Aber nicht verzagen Martin fragen. Martin hatte im vornherein ein neues Spiel vorbereitet und brachte samt Utensilien gleich alles von Zuhause mit. Gegen Mitternacht war dann wieder Klöpfer bräteln am Lagerfeuer angesagt. Wieder zurück im Haus ging es mit dem «Mexlä» weiter bis in die frühen Morgenstunden. Nach einem kurzen Schlaf probten wir am Sonntag weiter. Gegen den Mittag verwöhnte uns die Küchenmannschaft mit ihrem Brunch, mit Speck und Eiern und alles was das Herz begehrte. Gegen Abend war das Intensivweekend bereits wieder Geschichte und wir fuhren gemütlich nachhause.

Im November hatten wir gleich zwei Anlässe. Das zweite Intensiv und den Weihnachtsmarkt in Zwingen. Der

Weihnachtsmarkt verlief sehr gut. Bei sonnigem Wetter durften wir wieder unsere leckeren Raclette Variationen anbieten und dabei ein paar Franken für unsere Clique verdienen.

Nach den Weihnachtsferien ging es dann rasant mit unserem Fasnachtsprogramm los.

 

Im Januar hatten wir bereits unseren ersten Auftritt in Welschenrohr. Anfangs Februar unser erstes Halbtagesintensiv mit Marschprobe im Cliquenkeller. Danach im Caffi Sunneschyn, wo wir von meinen Eltern bei Speis und Trank verwöhnt wurden.

Im Februar durften wir nach Hittnau zu den Rampäsäu. Das Fest war sehr gut organisiert und die Stimmung war super.

 

Am 23. Februar war dann der Startschuss mit dem Schmudo. Für die Mitglieder die von Anfang an da waren, wurde es ein intensiver aber wunderbarer Tag. Angefangen mit der Chesslete. Später ging es am Nachmittag mit dem Schulumzug weiter. Vom Kindergarten bis zur fünften Klasse Primar waren alle anwesend. So viele Kinder mit leuchteten Augen und einer tollen Stimmung als wir bei Sonnenschein unser Ständchen gaben. Vielen Dank an alle die diesen Schulumzug ermöglicht haben. Es war grandios. Nach dem schönen Nachmittag fuhren wir am Abend als erstes nach Nunningen zum Guggenkonzert und nach unserem Auftritt sorgten wir noch in einem Restaurant für etwas Stimmung. So weit so gut, der Tag war noch nicht zu Ende. Wir fuhren nach Erschwil, wo wir um 00:45 Uhr nochmals unser Bestes gaben. Eine wunderbare Kulisse mit dem Hippiebus und der langen Bar. Danach war für diesen Tag endgültig Schluss.

Am Freitag ging es nach Kleinlützel. Die Lützler verwandelten ihr halbes Dorf gleich in eine Festung mit allem Drum und Dran. Wow war das genial! Hunderte von Leuten versammelten sich an den vielen Ständen mit kulinarischen Köstlichkeiten. Bei einer solchen Stimmung zu spielen machte richtig Freude.

Am Samstag war unsere Heimfasnacht mit unserem Umzug, der Dank der Gemeinde etwas anders als sonst verlief. Man konnte es ja nicht richten, dass an der Fasnacht die Dorfstrasse frei wäre. Nein man musste eine Baustelle errichten, die es uns unmöglich machte durchs Dorf zu laufen. Ich fand dies sehr bedauerlich und schade, vor allem weil wir nicht einmal informiert wurden. So mussten wir unsere Route abkürzen. In der Aula gaben dann wie immer die gleichen Guggen ihr Ständchen. Die Chummerbuebe und die Kult Gugge Schwitzchäschte, die ihr grosses 40. jähriges Jubiläum feierten. Nach unserem Ständchen Draussen und dem Auftritt in der Aula gab es dann bereits das gute drei Gänge Menü von der Brass Band Konkordia Zwingen. Im Anschluss trugen unsere Schnitzelbänkler ihre Bänke vor. Toni & Näni ihr seid die Besten. Übrigens wusstet ihr das Toni & Näni bereits sehr grossen Erfolg in Basel haben? Es war ein gelungener schöner Nachmittag. Nach dem Essen ging es dann weiter nach Wahlen an den Maskenball, die ihr 50. Jähriges feierten. Naja es hätte besser sein können. Denn so kam es dann, dass einige Mitglieder ziemlich früh nach Hause gingen.

Am Sonntag durften wir Geschichte schreiben. Wir spielten als allererste Guggenmusik in der schönen Kirche von Beibel. Es war wunderschön und es lief mir kalt den Rücken runter als wir unsere Lieder spielten und die wunderbare Atmosphäre spürten. Nach der Kirche wurden wir mit einem grossen Apéro verwöhnt und ich denke, es wird uns für immer in Erinnerung bleiben. Ein riesen Dank an die Familie Bader und das Kirchenteam von Beibel, wir kommen sehr gerne wieder. Um 14:00 Uhr ging es für uns dann in Laufen zur dreitägigen Laufner Fasnacht weiter. Am Sonntag war wunderbares Wetter. Wir konnten den Umzug mit vielen Leuten geniessen. Auch die Zusammenkunft mit den Rätschbeeris hat riesen Spass gemacht.

Am Montag eröffneten wir das Guggenkonzert und Gässleten noch bis nach Mitternacht in den schönen Gassen von Laufen weiter.

Am Dienstag ging es dann sehr ungemütlich weiter. Das Wetter meinte es nicht sehr gut mit uns. Es stürmte seitwärts, so dass wir innerhalb von Sekunden so richtig nass wurden. Der zweite Durchgang des Umzuges musste leider abgesagt werden. Da aber das Comité dies nicht so richtig bekannt gegeben hatte, trafen sich doch noch ein paar Lumpis am Startort wieder und liefen im «Schissdräckzügli» zurück zu den anderen. Ursi vom Comitè fand dies nicht so toll und drohte mit einer Strafe, die auch nicht lange auf sich warten liess. Die Vorladung zur Besprechung liegt bereits vor. Mal sehen was daraus wird. Es war ein sehr schönes Jahr mit vielen Erlebnissen, die ohne eure Mithilfe so nicht möglich gewesen wäre.

 

Einen riesen Dank an Euch alle. Nun wünsche ich Euch eine gute erholsame Zeit und freue mich bereits auf das kommende Vereinsjahr. bis bald….

 

Euer Präsident

 

 

 

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